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Recht auf Nahrung

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Die Mehrheit der Inder verdient pro Tag weniger als 80 Indische Rupies (circa 1.40 CHF). Im Vergleich kostet ein Kilogramm Reis zwischen 20 und 80 Indische Rupies (circa 35 Rappen bis 1.40 CHF). So ist es nicht verwunderlich, dass noch immer über 50 Prozent der Bevölkerung Indiens unter Mangelernährung leidet. Heutzutage wird weltweit zwar so viel Nahrung wie nie produziert, aber trotzdem ist jeder zehnte Bewohner dieses Planeten unterernährt.

"Embracing the World" hat sich seit seiner Gründung 1981 unter anderem auf die Versorgung mit Nahrung von Notleidenden spezialisiert. 

Projekte von "Embracing the World" zur Bekämpfung des Hungers:
  • Vergabe von kostenlosen Mahlzeiten an 10 Millionen Inderinnen und Inder jährlich
  • Verteilung von Reis, Milch und anderen Grundnahrungsmitteln für Menschen in Regionen, die von grosser Armut betroffen sind
  • Rund 100'000 kostenlose Mahlzeiten jährlich für Obdachlose und Notleidende in den USA (75'000 Personen in 40 Städten werden unter dem Motto "Mother’s Kitchen" versorgt) und in anderen Ländern
  • Sechs Millionen kostenlose Mahlzeiten sowie 185 Tonnen Reis wurden in den ersten sechs Monaten nach der Tsunami-Katastophe in Südostasien (2004) verteilt