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Häuser für Obdachlose

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Jeder sechste Mensch auf dieser Erde hat keine Unterkunft. Aufgrund der Folgen der Obdachlosigkeit wie fehlender Zugang zu Trinkwasser und ungenügende sanitäre Vorrichtungen sterben schätzungsweise jeden Tag 50'000 Menschen, die meisten davon sind Frauen und Kinder.

Allein in Indien sind schätzungsweise 2,3 Millionen Menschen obdachlos. Diese Zahl schliesst die 170 Millionen Slum-Bewohnerinnen und –Bewohner nicht mit ein.

Im Jahr 1997 lancierte "Embracing the World" eine Initiative mit dem Ziel 25’000 Häuser für Obdachlose zu bauen. Das Ziel war bereits fünf Jahre später erreicht. Rechnet man sechs Bewohner pro Haus, so ergibt das Unterkunft in soliden Beton-Häusern für rund 125'000 Menschen. 2002 beschloss "Embracing the World", insgesamt 100'000 Häuser für obdachlose Menschen zu bauen. Bis zum Jahr 2012 wurden 40'000 Häuser an mehr als 60 Orten in Indien aber auch in Sri Lanka und auf den Andaman-Inseln gebaut und an notleidende Familien übergeben.

Projektübersicht Häuserbau:

  • Bau von 40'000 Häusern für Obdachlose inklusive der gesamten Infrastruktur einer Gemeinde wie Strassen, elektrische Leitungen, Abwasser-Regulierung, Rathaus, Kirchen, Tempel, Moscheen sowie die Bereitstellung von Trinkwasser.
    Übersicht über die gebauten Häuser: 
    Ambalamughal (Cochin), Durgapur (West Bengal), Ghaziabad (Uttar Pradesh). Mulki Village (Mangalore), Rameswaram (Tamil Nadu), Pimpri (Pune). Lucknow (Uttar Pradesh), Kadappah (Andhra Pradesh), Satyamangalam (Tamil Nadu), Kovalam/Chennai (Tamil Nadu)
     
  • Appartement-Wohnungen für 1'600 Familien, die in Slums lebten (Guddimalkapur & Film Nagar, Hyderabad) 

  • Konstruktion von 6'200 Häusern für die Opfer der Tsunami-Katastrophe im Indischen Ozean (2004).

  • Konstruktion von 2'000 Häusern für die Opfer der Flutkatastrophe von Raichur 

  • Konstruktion von 1'200 Häusern für die Opfer des Erdbebens von Gujarat 2009