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Projekte für den Weg aus der Armut und der Isolation

"Embracing the World" möchte, dass niemand durch das soziale Netz fällt und in die hoffnungslose Armut abgleitet. Jeder sollte die Möglichkeit haben, seine Träume zu erfüllen. Deshalb haben die vielen Sozialhilfe-Projekte von "Embracing the World" und Institut für Sozialarbeit der Amrita University ein gemeinsames Ziel: Konkrete Hilfeleistung für all jene, die sich aus der Misere befreien könnten, wenn ihnen nur jemand die Hand reichen würde.

"Embracing the World" hat die folgenden Sozialhilfe-Projekte lanciert:

Renten für Witwen und Invalide

"Embracing the World" verteilt seit 1998 monatliche Renten an Witwen. Seit 2006 erhalten auch psychisch und geistig behinderte Menschen finanzielle Unterstützung. Zurzeit werden Renten an 50'000 Betroffene vergeben.

Altersheime in Südindien

Lange war es in Indien Tradition, dass für betagte Menschen im Kreis der Familie gesorgt wurde. Doch im Zuge der Modernisierung verschwinden viele Traditionen und immer mehr junge Familienmitglieder weigern sich, sich um die alten Menschen zu kümmern. Viele Betagte leben isoliert und in grosser Not. "Embracing the World" unterhält deshalb vier Altersheime in Südindien.

Sponsoring der Hochzeit für Paare aus armen Familien

"Embracing the World" zahlt seit fast zwei Jahrzehnten die Hochzeitskosten für Hunderte von Paaren. Dazu gehören die Bereitstellung der tradtionellen Mitgifte wie Goldschmuck oder Saris. 

Spital- und Gefängnisbesuche

In den USA kümmern sich freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von "Embracing the World" im Rahmen des Projekte "Circle of Love" um Inhaftierte und um von Angehörigen vernachlässigte Spital-Patienten.

Engagement der Jugendgruppe AYUDH

Die von Amma initiierte Jugendorganisation AYUDH hat in den USA, in Japan, Afrika und Indien Projekte für den nachhaltigen Umweltschutz ins Leben gerufen. Dazu zählen urbanes Gärtnern sowie Abfallentrümpelung von Slums, Seen und Wäldern. Im sozialen Bereich kümmern sich Jugendliche um Alte und Kranke und besuchen sie in Altersheimen und Spitälern.